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Philosophie

Jeder ist wichtig. Jeder ist einzigartig. Jeder ist liebenswert. Jeder ist bedeutend und kann Bedeutendes schaffen. Es beginnt damit, an sich selbst zu glauben und sich selbst zu mögen. Und zwar nicht nur dann, wenn etwas gut gelungen ist, sondern gerade in schwierigen Situationen. Das heißt, damit zu beginnen, sich selbst ohne Bedingungen zu lieben. Das ist ein großes Ziel und doch ein Weg, der zu Freiheit und mehr Liebe für andere und das Leben führt.

Gedanken und Worte sind machtvoll

Gedanken und Worte sind eine Realität, 
die Ihre Realität erschaffen.

Ihre Gedanken sind machtvoll. Das wissen und erleben viele Menschen. Allerdings denken viele, dass sie ihre Gedanken nicht beeinflussen und lenken können. Ja, das ist auch ein Gedanke, der wirkt und dann zutrifft, wenn jemand so denkt. Sie können Vieles in Ihrem Leben nicht kontrollieren (das Wetter, die Vorgänge in Ihrem Körper, das Verhalten der Anderen usw.), doch Sie können Ihre Gedanken kontrollieren. Sie können lernen, Ihre Gedanken zu beobachten, denn was Ihnen bewusst ist, können Sie auch bewusst verändern und lenken. Sie können entscheiden, was Sie denken wollen. Sie können entscheiden, worauf Sie sich fokussieren und Ihre Aufmerksamkeit und Energie richten wollen. Merken Sie, dass Sie etwas denken, das Sie nicht wollen, dann lassen Sie diese Gedanken sofort weiterziehen, ohne sich auf sie einzulassen und weiter über sie nachzudenken. Stattdessen kehren Sie bewusst zu positiven, kreativen und konstruktiven Gedanken zurück, die Sie denken wollen.

Oft werden Sie vielleicht gar nicht merken, was Sie denken. Das passiert leicht, denn 90 % der etwa 60.000 bis 70.000 täglichen Gedanken sind unbewusst. Dann achten Sie auf Ihre Gefühle. Ihr Gefühlszustand gibt Auskunft über Ihre Gedanken. Erleben Sie belastende Gefühle wie Ärger, Eifersucht, Angst, Groll, Minderwertigkeit, Hilflosigkeit usw., dann haben Sie mit Sicherheit negative oder destruktive Gedanken gedacht.

Sie können Ihren Gefühlszustand verändern, indem Sie zum Beispiel bewusst und intensiv daran denken, wofür Sie in Ihrem Leben dankbar sind. Sie denken an all die Dinge, die Sie in Ihrem Leben haben, doch nicht mit Geld kaufen können. Das erhabene Gefühl der Dankbarkeit wird sich einstellen und zu anderen erhabenen Gefühlen wie Freude, Liebe usw. führen. Erhabene, liebevolle und dankbare Gefühle führen zu positiven und konstruktiven Gedanken, genauso wie positive und gute Gedanken zu guten Gefühlen führen. Es sind Ihre Gedanken, die gemeinsam mit Ihrer Sprache und Ihren Handlungen Ihr Leben erschaffen.

Sind Ihre Überzeugungen und Gedanken gut und nützlich?

Überzeugungen, Meinungen und Glaubensmuster sind nicht für sich richtig oder falsch. Die Frage ist, ob Ihre Überzeugungen für Sie nützlich sind. Helfen Sie Ihnen, Ihre Intentionen, Wünsche und Ziele umzusetzen und zu leben? Denn darauf kommt es an.

Leider verwenden viele Menschen mehr Zeit dafür, ihr Haus oder ihren Urlaub zu planen als sich darüber klar zu werden, was sie in ihrem Leben sein, erleben und teilen wollen. Was wollen Sie und warum wollen Sie das? Was sind Ihre Intentionen? Es sind diese Fragen, mit der Sie die Aufmerksamkeit nach innen richten. Denn die Antworten darauf finden Sie nicht im Außen, sondern in Ihrem Inneren, Ihrem Herz oder Seele.

Je mehr Sie dann Ihre äußeren Aktionen mit Ihren inneren Wünschen, Träumen und Zielen in Einklang bringen, desto größer und nachhaltiger wird Ihr Glück und Ihr Erleben von Sinn und Bedeutung sein.

Die Macht von bewussten Intentionen

Ich bin überzeugt von der außerordentlichen Kraft und Wirksamkeit von Intentionen. Sie sind wie Leitsterne, die uns helfen, auf Kurs zu bleiben und das größere Ganze zu sehen.

Dazu ein Beispiel: Meine Intention für jede Begegnung ist, dass die Kommunikation ein echter Dialog ist und ich den anderen achte, verstehe und wertschätze und wir eine gute und fruchtbare Zeit miteinander verbringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine freundschaftliche oder geschäftliche Begegnung handelt. Immer geht es um Menschen, die in ihrem Sein und Tun wahrgenommen werden wollen. Mit dieser Intention gelingt es mir viel leichter, in herausfordernden Gesprächen auf das Rechthabenwollen zu verzichten und wahrzunehmen, wie es dem anderen geht und was er braucht. Ich kann präsent, offen und klar sein und die Meinung des anderen als das akzeptieren, was sie ist. Eben eine andere Meinung, die genauso wie meine Meinung ihre Berechtigung hat. Meine Intention ist wie ein Navigationssystem, das mein Anliegen unterstützt und meinen Weg zum Ziel leitet.

Die Macht der Gewohnheit

Es sind unsere Gewohnheiten, die mehr Macht haben als uns vielleicht bewusst ist. Sind es gute und konstruktive Gewohnheiten, dann sind sie hilfreich und förderlich. Sind sie dagegen ungesund, einschränkend und schlecht für uns, dann ist es gut, sich von ihnen zu verabschieden. Das ist leichter gesagt als getan, werden Sie vielleicht denken. Das stimmt und doch ist es möglich und gar nicht so schwer. Vorausgesetzt, dass Sie das wollen und nicht denken und sagen, dass es unmöglich ist!

Viele denken bei Gewohnheit vor allem an Verhaltensweisen und Handlungen. Doch unsere Gedanken und Gefühlszustände sind genauso Gewohnheiten. Allen gewohnheitsmäßigen Handlungen gehen gewohnheitsmäßige Gedanken voraus. Menschen sind ihre Gedanken und ihre Gefühle gewohnt, sowohl die positiven als auch die negativen. Sicher kennen auch Sie Menschen, die sich ständig über irgendetwas ärgern oder ihre Situation oder die Situation der Welt beklagen. Sie sind ihren Gefühlscocktail aus Ärger, Frustration, Stress, Anspannung, Machtlosigkeit usw. gewohnt. Auch ihr Körper ist die permanente Ausschüttung von bestimmten chemischen Stoffen gewohnt.

Albert Einstein hat dazu gesagt, dass es eine Form von Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und neue Resultate zu erwarten. Sie brauchen neue Schritte und neue Gewohnheiten im Denken, Fühlen und Handeln, wenn Sie etwas Neues schaffen und erleben wollen.

Da liegt der Knackpunkt. Wenn die erste Begeisterung nachlässt und sich nicht bald sichtbare Erfolge zeigen, geben viele auf. Warum fällt es schwer, Vorsätze einzuhalten? Dafür gibt es eine Erklärung, die mit der Funktionsweise unseres Gehirns zu tun hat.

Das Neue ist ungewohnt und noch nicht vertraut. Es ist neu und unbekannt. Und daher ist es anfangs oft unangenehm. Wir wissen noch nicht, wie es sein und was herauskommen wird. Das führt zu Unsicherheit, Zweifeln oder Angst. Denn mit dem Neuen verlassen wir die vertraute Komfortzone, die wir kennen und in der wir uns sicher fühlen. Unser Gehirn liebt das Gewohnte. Im Gewohnten fühlen wir uns sicher, auch wenn es für uns nicht gut ist und wir intuitiv wissen, dass das eigentliche Leben außerhalb der Komfortzone beginnt.

Glück und Erfolg mit guten Gewohnheiten

Wie ändern wir Gewohnheiten im Denken, Sprechen und Handeln? Das sind die drei Bereiche, die unser Leben bestimmen. Wir fokussieren uns darauf, positiv und konstruktiv zu denken. Wir üben uns darin, erhabene Gefühle zu haben. Dazu gehören Dankbarkeit, Liebe und Freude. Wir üben uns darin, eine Sprache zu sprechen, die uns und andere stärkt, anerkennt und ermutigt. Dazu gehören kraftvolle und ansprechende Worte und Bilder, die uns selbst begeistern und uns und unsere Motivation stärken. Wir handeln in einer neuen Weise. Erfolg und Glück bauen auf guten Gewohnheiten auf.

Mit einer klaren Intention und Ausdauer werden alte, einengende und schädliche Gewohnheiten ungewohnt und neue, nützliche und befreiende Gewohnheiten gewohnt.
Die Investition lohnt sich. Sie werden mit dem Leben belohnt, das Sie sich schon immer gewünscht haben.

Terminvereinbarung:

Am besten erreichen Sie mich montags bis freitags von 8 bis 9 Uhr.
Sollten Sie mich nicht erreichen, schreiben Sie mir bitte eine SMS oder hinterlassen Sie eine Nachricht mit dem Hinweis, wann ich Sie anrufen kann.
Ich rufe Sie so bald wie möglich zurück.