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Wovon ich ausgehe

Wir sind die Schöpfer unserer Wirklichkeit.

Wir alle sind mit Schöpferkraft ausgestattet.

Damit können wir unsere Wirklichkeit und unser Leben so gestalten, wie wir das wollen. 

Dafür sind drei Dinge wichtig: 

  1. Mit Klarheit zu wissen, was wir wollen.

Viele wissen, was sie nicht wollen. Doch das Leben kann ein Nicht nicht erfüllen. Wir können all das vom Leben haben, was wir uns wünschen, vorstellen und glauben können.  Im Idealfall sind das inspirierende, respektvolle und aufrichtige Beziehungen, eine liebevolle Partnerschaft, eine herzliche Familie, vollkommene Gesundheit, Vitalität, Erfolg, Wohlstand, berufliche Tätigkeiten, die uns begeistern, erfüllen und uns dabei helfen, uns weiterzuentwickeln und unser Potenzial zu entfalten. Wenn wir das haben, was wir wollen, was erleben und fühlen wir dann? Sehr wahrscheinlich Zustände und Gefühle von Freude, Dankbarkeit, Liebe, Begeisterung, Lebendigkeit, Bedeutung, Wertschätzung, Freiheit, im Ein-Klang sein mit dem Leben, tiefes Vertrauen, Liebe zum Leben, im Fluss-Sein, in der eigenen Mitte-Sein, ein tiefes Verbunden-Sein (mit unserem wahren Wesen und Essenz, mit anderen Menschen, mit Gott, dem Universum …)

Und sobald uns wirklich klar ist, was wir wollen, erkennen wir auch, was wir nicht oder nicht mehr in unserem Leben haben wollen.

  1. Wir glauben ehrlichen Herzens, dass wir all das haben können, was wir wollen.

Echter Glaube ist nichts Vages. Echter Glaube ist eine Form von Gewissheit, dass das möglich ist, was wir uns wünschen und erträumen. Echter Glaube ist auch nicht etwas, was wir haben oder nicht haben. Es stimmt, dass es manchen leicht fällt oder leichter fällt, an sich selbst und die großartigen Möglichkeiten des Lebens zu glauben. Letztlich wird  echter Glaube  durch die erfolgreiche Anwendung vertieft und gestärkt.  

Wir können entscheiden, was wir glauben wollen. Wichtig ist, dass wir ehrlich zu uns selbst sind. Was glauben wir wirklich oder was denken wir nur, dass wir glauben? Vielleicht fällt es manchen anfangs schwer, an etwas zu glauben, das sie noch nicht erlebt haben. Wenn das so ist, können sie Schritt für Schritt ihren Glauben ausweiten und das Vertrauen in ihre eigene Schöpferkraft stärken – sei es anfangs durch das spielerische Umsetzen der drei hier angeführten Punkte bei kleineren Projekten wie z.B. sich eine Begegnung, ein Buch oder einen Parkplatz zu wünschen. Je öfter wir erleben, dass wir Dinge verursachen können, desto selbstverständlicher werden wir uns an größere Projekte und Ziele heranwagen.

Was wir glauben, zeigt sich jedoch nicht nur in unseren Gedanken und Worten, sondern ebenso in unseren Handlungen. Sobald all unsere Aspekte – Glauben, Denken, Fühlen, Sagen, Handeln – in Übereinstimmung sind (nicht nur manchmal, sondern ständig!), werden die gewünschten Dinge mit Sicherheit zu unserer Wirklichkeit werden. Ob etwas möglich ist und wie lange es dauert, hat auch mit unserem Glauben zu tun. 

Viele Menschen gehen mit Glaubens- und Verhaltensmustern durchs Leben, die verhindern, dass sie erfolgreich sind und mit Leichtigkeit und in Wohlstand leben. Allerdings ist den meisten gar nicht bewusst, was sie glauben und denken. Glauben und Denken sind auch Gewohnheiten und Muster, die wir mit Übung und Beständigkeit so verändern und gestalten können, wie wir das wollen.

  1. Wir setzen die richtigen Schritte, um das Gewünschte in unser Leben einzuladen.

Das heißt, das Richtige zu tun und das Falsche zu lassen. Wir lassen alles los, was für uns nicht mehr stimmig ist. Erst so schaffen wir Raum für positive Veränderungen und das gewünschte Neue.

Das heißt auch, jede Form von Opferbewusstsein abzulegen  (als Opfer denken wir, dass wir von Umständen, anderen Menschen, der Vergangenheit, Ausbildung, Geld, Familie usw. abhängig sind und keine Wahl haben). Und wir wechseln in das Schöpferbewusstsein.

Wir machen uns bewusst, dass wir Schöpferkraft haben und dass wir unsere Wirklichkeit kreieren können.  Wir können unser Leben zu einem Meisterwerk machen. Wir halten unsere Aufmerksamkeit auf das gerichtet, was wir wollen. Wir machen das so lange, bis wir in unserer Vorstellung die Erfüllung sehen und erleben. Das bedeutet, dass wir schon jetzt erleben, wie sich die Erfüllung anfühlt. Da kommen Gefühle von Freude, Dankbarkeit, Liebe, Begeisterung usw. auf. Es sind die Emotionen gemeinsam mit unserer Klarheit, unserem Glauben und unseren stimmigen Schritten, mit denen wir unser „Schicksal“ gestalten. Unsere Gedanken, Beurteilungen, Vorstellungen, Erwartungen, Gefühle und Stimmungen sind als Energie und Schwingung spürbar und verursachen Realität.

Wollen wir zum Beispiel ein Leben in echter Fülle und Wohlstand, dann werden wir das erleben, wenn wir mit einem aufrichtigen Gefühl der Dankbarkeit leben und großzügig geben und dankbar empfangen. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können. Für uns selbst, unseren wunderbaren Körper, der ein Meisterwerk ist; unsere vielen Fähigkeiten und unser unermessliches Potenzial; all das, was wir schon geschafft und gelernt haben; für die vielen wertvollen Menschen und Begegnungen; für die wunderbare Natur; für all die Schönheit und den Reichtum, den wir genießen können; für die vielen Möglichkeiten und Chancen, die uns das Leben bietet; auch für die Fehler, aus denen wir gelernt haben usw. Sollte es uns teilweise noch schwerfallen, Dankbarkeit zu fühlen – denn darauf kommt es an – dann kann uns Folgendes dabei helfen: Wir machen uns bewusst, in welcher Weise die verschiedenen Aspekte, für die wir dankbar sind, unser Leben in vielfältigster Weise bereichern oder bereichert haben.  

Mit der gefühlten Dankbarkeit ziehen wir immer mehr von dem in unser Leben, für das wir dankbar sind. Mit Übung geht es immer leichter und wir können die Zeiten ausdehnen, in denen wir bewusst Dankbarkeit fühlen. Das Wunderbare daran ist, dass es uns damit sofort gut geht.

 

 

 

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