Mark und Inge Tolson

Erfolgreiche Sprache und Kommunikation

Ihre Sprache hat eine große Macht und weitreichende Wirkung. Sie hat Auswirkungen auf andere und hat immer auch eine Wirkung auf Sie selbst. In Ihrer Sprache denken und kommunizieren Sie. Für eine erfolgreiche Kommunikation brauchen Sie eine gute Sprache. Dazu gehört auch eine ansprechende und authentische Körpersprache.

Eine gute Sprache ist eine klare und authentische Sprache. Eine Sprache, die Sie und andere stärkt und ermutigt. Eine ehrliche Sprache, die aufrichtig ist und das Vertrauen fördert. Eine offene Sprache, die dabei unterstützt, den anderen zu verstehen. Eine Sprache, die keine Schubladen kennt, sondern offen für die Einzigartigkeit jedes Einzelnen ist. Eine Sprache, die nicht urteilt oder verurteilt, sondern offen ist für die unendliche Vielfältigkeit der Lebenssituationen und Beweggründe. Eine verbindende Sprache, mit der Sie einen echten Dialog führen und sich innerlich begegnen. Eine Sprache, die deutlich macht, dass Sie präsent sind aktiv hören und zuhören. Eine Sprache, mit der Sie gehört werden. Eine konsistente, kreative und konstruktive Sprache, die Ihnen hilft, Ihren Träumen, Wünschen und Zielen näher zu kommen.

Sie kommunizieren mit anderen und Sie kommunizieren mit sich selbst. Sie reden mit sich, von sich und über sich. Und Sie hören sich selbst zu. Was sagen Sie zu sich selbst, wenn Ihnen ein größerer Fehler passiert ist oder Sie auf etwas Wichtiges vergessen haben? Und wie reden Sie mit Ihren Kindern, Ihrem Partner, Schüler, Kollegen u.a., wenn etwas, das Ihnen wichtig ist, schiefgelaufen ist? Oder Sie enttäuscht sind und Ihre Erwartungen nicht erfüllt wurden. Das sind die Zeiten und Situationen, in denen es entscheidend ist, dass Sie über eine gute Sprache verfügen, mit der Sie authentisch, klar und empathisch kommunizieren können.

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Einige Beispiele, die die Wirkung der Sprache illustrieren:

  1. Sie denken und sagen dreimal am Tag Affirmationen zum Thema Wohlstand: Mein Ziel ist Wohlstand und finanzielle Freiheit. Doch etwa 100mal am Tag denken und sagen Sie Sätze wie: Das kann ich mir nicht leisten. Denen gebe ich nichts. Mir wird auch nichts geschenkt. Das ist ein Wahnsinn, wie teuer alles ist. Es ist unfair, dass ich nicht mehr Geld habe usw.
    Sie denken und sagen Worte, die nicht aus einem Bewusstsein und Gefühl des Wohlstandes und der Dankbarkeit, sondern des Mangels kommen. Auch die negativen Sätze und Feststellungen sind Affirmationen, allerdings von etwas, das Sie nicht wollen. Was wird passieren? Sie werden weiterhin Mangel erleben.
  2. Sie verlassen am Morgen Ihr Zuhause und merken im Auto, dass Sie etwas Wichtiges vergessen haben. Was sagen Sie zu sich selbst? Mein Gedächtnis wird auch immer schlechter, wie konnte ich nur das vergessen, ich …! Oder Sie können denken und sagen: Glücklicherweise ist mir das jetzt eingefallen. Bin ich froh, dass ich mich daran erinnert habe. Sie haben sich nämlich daran erinnert, denn sonst hätten Sie gar nicht bemerkt, dass Sie etwas vergessen haben. Sie haben die Wahl, auf was Sie sich fokussieren und was Sie bestärken wollen: Das Vergessen und das mangelhafte Gedächtnis oder das Erinnern und das gute Gedächtnis. Im einen Fall werden Sie sich eher schlecht und unzulänglich fühlen, während Sie sich im zweiten Fall eher dankbar fühlen werden. Damit wird es Ihnen auch leichter fallen, Ihre Aufmerksamkeit und Energie auf das Finden einer guten Lösung zu richten.
    Wenn es vorkommt, dass mein Mann einmal in der Früh zurückkommt, frage ich ihn: An was hast du dich erinnert? Er fühlt sich besser damit. Das kann er Ihnen bestätigen. Und ich fühle mich besser damit.
     
  3. Ein Klient oder Kunde ruft Sie an und bittet Sie darum, einen Termin zu verschieben. Sie können antworten: Kein Problem. Oder Sie können sagen: Ja, gerne. Es sind nur zwei kurze Wörter und doch haben sie eine andere Wirkung. Das eine Mal denken Sie das Problem mit, obwohl die Änderung für Sie kein Problem darstellt. Im anderen Fall bringen Sie zum Ausdruck, dass Sie gerne etwas für andere machen. Er oder sie wird sich willkommen fühlen, und auch Sie werden sich besser fühlen.
     
  4. Sie beginnen etwas Neues und sagen: Es wird schon schief gehen! Sie sagen das mit einem unsicheren Lächeln, doch Ihr Gehirn ist irritiert von der negativen Aussage. Diese steht in Widerspruch zu dem, was Sie wollen. Wenn Sie wollen, dass es gut geht, dann ist es gut, das auch klar und positiv zum Ausdruck zu bringen.
     
  5. Der Tag von vielen Menschen ist angefüllt mit Muss-Sätzen: Morgen muss ich früh aufstehen. Ich muss ja arbeiten gehen, denn sonst habe ich nicht genug Geld. Ich muss noch einkaufen, kochen, Wäsche waschen, das Auto waschen, die Kinder ins Bett bringen, noch etwas fertigmachen, jemanden anrufen, eine SMS schreiben, mir Zeit für meinen Partner oder meine Partnerin nehmen, ich muss und ich muss … Was bewirken die vielen Müssen? Sie bestärken in Ihnen sicher nicht das Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit. Sie verstärken viel eher das Gefühl, fremdbestimmt zu sein und keine Wahl zu haben und Dinge tun zu müssen, die Sie nicht tun wollen. Sie werden sich schneller gestresst, unter Druck, überfordert und ausgeliefert fühlen. Sagen Sie statt Ich muss: Ich entscheide mich, das zu tun. Ich will arbeiten gehen, weil ich mehr Geld haben will. Ich gehe jetzt einkaufen. Ich will die Kinder ins Bett bringen. Ich will für mein Kind da sein. Ich wähle meine Aktivitäten so, dass ich Zeit für meine Partnerin habe, weil mir das wichtig ist und ich die Zeit mit ihr genieße. Sie werden sich besser, stärker und freier fühlen!

Terminvereinbarung:

Am besten erreichen Sie mich montags bis freitags von 8 bis 9 Uhr.
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Ich rufe Sie so bald wie möglich zurück.