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Erfolgreiche Sprache und Kommunikation

Alles in unserem Leben hat mit Sprache und Kommunikation zu tun. Es lohnt sich, die eigenen Sprach- und Kommunikationsmuster anzuschauen. Dabei geht es sowohl um die Wahl der richtigen, passenden und hilfreichen Worte als auch um das Wahrnehmen des energetischen Hintergrundes der  Sprache, und zwar der urteilenden Gedanken und der begleitenden Emotionen.

Nimmst du dich selbst bewusst wahr,  wird es dir leichter fallen, authentisch, respektvoll und klar zu kommunizieren, und den anderen in seinem Sosein wahrzunehmen und so zu sprechen, dass er/sie sich gesehen und respektiert fühlt.

Ein paar grundlegende Gedanken zum Thema Sprache:

Eine gute Sprache ist eine Sprache, in der du häufig und aufrichtig Wertschätzung, Anerkennung und Lob zum Ausdruck bringst. Damit die Wertschätzung ankommt, ist es wichtig, dass du sie zuerst fühlst. Denn was immer du fühlst, strahlst du aus (meist unbewusst) Und jedem Mensch tut ehrliche Wertschätzung gut.

Eine gute Sprache ist eine Sprache, die dich selbst und andere stärkt und ermutigt.

Eine gute Sprache ist eine Sprache, in der du aufrichtig, klar und respektvoll ausdrückst,  wie du eine Situation erlebst und was du dir wünscht. Das heißt, dass du weder den anderen bewertest noch eine bestimmte geheime Absicht verfolgst. Du drückst nur authentisch aus, was du in dir wahr nimmst und was für dich stimmig ist.

Eine solche Sprache ist weder verletzend noch manipulierend. Sie ist eine ehrliche Mitteilung über dich.  Das erhöht die Chance, dass der andere sich selbst wahrnimmt und ebenso ehrlich kommuniziert.

Eine gute Sprache ist eine offene und unvoreingenommene Sprache und lässt so Raum für die Einzigartigkeit jedes Einzelnen und für neue Ideen und kreative hilfreiche Lösungen.

Eine gute Sprache ist eine Sprache, die ohne Schuldzuweisungen auskommt.

Eine gute Sprache ist eine Sprache, die nicht urteilt oder verurteilt, sondern stattdessen den Fokus auf das Finden von gemeinsamen win-win-Lösungen richtet.

Ich biete Vorträge, Seminare und Coaching zum Thema erfolgreiche Sprache und Kommunikation an. 

 

Einige Beispiele zur Wirkung der Sprache im Alltag:

  1. Du wünschst dir Wohlstand und finanzielle Freiheit. Doch x mal am Tag denkst und sagst du Sätze wie: „Das kann ich mir nicht leisten. Das ist ein Wahnsinn, wie teuer alles ist. Es ist unfair, dass mein Kollege mehr verdient. Ich verdiene viel zu wenig usw.“   Du denkst und sagst Worte, die nicht aus einem Bewusstsein und Gefühl der Fülle und der Dankbarkeit kommen, sondern des Mangels.  Auch die negativen Sätze und Feststellungen sind Affirmationen, allerdings von etwas, das du nicht willst. Was wird passieren? Du wirst weiterhin Mangel erleben. Der Schlüssel zu Fülle ist das echte Fühlen von Dankbarkeit (ist für jeden möglich!)  und dann die Wahl der Worte aus diesem Gefühl und Bewusstsein heraus.
  2. Du verlässt  am Morgen dein  Zuhause und merkst im Auto, dass du etwas Wichtiges vergessen hast. Was sagst du zu dir selbst? „Mein Gedächtnis wird auch immer schlechter, wie konnte ich nur das vergessen, ich Idiot..! “ Oder du kannst denken und sagen: „Glücklicherweise ist mir das jetzt eingefallen. Bin ich froh, dass ich mich daran erinnert habe.“ Du hast dich nämlich daran erinnert, denn sonst hättest du gar nicht bemerkt, dass du etwas vergessen hast. Du hast die Wahl, auf was du dich fokussierst und was du bestärken willst: Das Vergessen und das mangelhafte Gedächtnis oder das Erinnern und das gute Gedächtnis. Im einen Fall wirst du dich eher schlecht und unzulänglich fühlen, während du dich im zweiten Fall eher dankbar für dein wunderbares Gedächtnis fühlen wirst.
  3. Ein Klient oder Kunde ruft dich an und bittet dich darum, einen Termin zu verschieben. Du kannst antworten: „Kein Problem“  Oder du kannst sagen:  „Ja, gerne.“  Es sind nur zwei kurze Wörter und doch haben sie eine andere Wirkung. Das eine Mal denkst du ein Problem mit, obwohl die Änderung für dich kein Problem darstellt. Im anderen Fall bringst du zum  Ausdruck, dass du gerne etwas für andere machst. Er oder sie wird sich willkommen fühlen, und du wirst dich gut dabei fühlen.
  4. Der Tag von vielen Menschen ist angefüllt mit Muss-Sätzen: „Morgen muss ich früh aufstehen.  Ich muss soviel arbeiten. Ich muss das noch erledigen.  Ich muss noch einkaufen, kochen,  die Kinder ins Bett bringen,  mir Zeit für meinen Partner oder meine Partnerin nehmen, ich muss und ich muss ...“ Was bewirken die vielen Müssen? Sie bestärken in dir sicher nicht das Gefühl der Freude,  Leichtigkeit und Freiheit. Sie verstärken viel eher das Gefühl, fremdbestimmt und Opfer der Umstände zu sein und keine Wahl zu haben.  Mit den Müssen fühlst du dich schneller gestresst, unter Druck, überfordert und machtlos.  Stattdessen kannst du dir angewöhnen zu sagen:  „Ich entscheide mich, das zu tun. Ich arbeite soviel, weil ich mehr Geld haben will. Ich gehe jetzt einkaufen. Ich bringe jetzt die Kinder ins Bett.  Ich will für meine Kinder da sein. Ich will Zeit mit meiner Partnerin oder meinem Partner verbringen, denn eine lebendige und liebevolle Beziehung ist für uns wichtig …“  Mit solchen Worten wirst du dich gleich besser, stärker und freier fühlen!

Terminvereinbarung:

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